Pur Erfunden
18. Mai 2010Kahn arbeitete in einer Fußball herstellenden Firma
Nach dem Studium arbeitete Kahn als Direktor bei einer Fußball herstellenden Firma. Ihre Produkte sind nicht nur Fußball, sondern auch andere Sportausrüstungen für die Bundesliga und die Weltmeisterschaft im Jahr 2006. Sein Vater ist der größte Aktionär in der Firma. Kahn hatte fünf Jahre BWL in Frankfurt studiert und gelernt, wie man ein Unternehmen leitet. In den Betriebssitzungen gab es oft Debatten zwischen zwei Gruppen. Manchmal nach langer Diskussion können sie noch keine Entscheidung treffen. Dann musste Kahn das letzte Wort sagen. Die Gruppe, die nicht für die Entscheidung war, war meistens nicht zufrieden. Kahn hatte versucht um diese Situation zu ändern. Aber es war nicht gelungen.
Er hatte einen Unfall
Eines Tages fuhr Kahn allein zu einem Dorf um einem Freund von ihm ein Fußballticket zu bringen. Auf dem Weg war sein Auto kaputt. Er stieg aus und wollte Hilfe suchen. Plötzlich kam ein Auto und gerade zu ihm fuhr. Er war schwer verletzt worden und hatte das Bewusstsein verloren. Einige Stunden später kam ein Einheimischer vorbei und ihn entdeckt. Er war schnell zum Krankenhaus gebracht worden. Als er wieder aufwachte, verlor er all sein Gedächtnis. Er wusste nicht mehr, wer er war und woher er kam. Der Einheimische, der Kahn geholfen hatte, ließ Kahn zusammen mit ihm leben.
Die Firma wollte neue Fabrik bauen
Kahns Familie hatte nach ihm vergeblich gesucht. Ein neuer Leiter hatte ihn ersetzt. Während Kahn bei der Einmische lebte, hatte die Vorstandssitzung eine wichtige Entscheidung gemacht. Sie wollten eine neue Fabrik dort eröffnen, wo Kahn gerade lebte.